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Bitte beachten: Tritt nach übermäßigem Genuss von chilihaltigen Speisen oder von Saucen oder Würze, die purem Capsaicin stark ähneln, da diese selbst aus konzentrierten Extrakten bestehen, Unwohlsein oder Kreislaufbeschwerden auf, dann suchen Sie bitte einen Arzt auf und zeigen das Etikett der verzehrten Sauce vor.

Die hier aufgezeigten Hinweise richten sich nach allgemeinen Erfahrungen, ersetzen aber keines Falls die Hilfe eines Arztes.

Es soll ja immer noch Menschen geben, die Chilischoten mit kleinen Paprikas verwechseln und beherzt zubeißen. Ein Spaß ist das nicht: Schon kleinere Mengen an Chili, Habanero und Co. treiben die Tränen in die Augen. Auslöser für die Verbrennungsschmerzen und Hitzewallungen ist, wie beschrieben, der Inhaltsstoff Capsaicin. Der spricht direkt die Rezeptoren an, die bei heißen Speisen Gefahr vor Verbrennung signalisieren sollen.

Hat man zu scharf gegessen, dann ist es der falsche Impuls, dieses Brennen mit Wasser löschen zu wollen. Vor allem kohlensäurehaltige Getränke verstärken den Schmerz nur noch.

Gefährlich werden kann Chili eigentlich nur bei Kontakt mit Schleimhäuten, beispielsweise in den Augen, Nasen oder im Genitalbereich. Bei einigen Sorten oder bei Würze die purem Capsaicin stark ähneln sorgt aber auch der Hautkontakt für Rötungen und Schmerzempfinden (brennendes Gefühl) an den betroffenen Stellen. Als Sofortmaßnahme tränken Sie ein Papiertuch mit Salatöl und reiben die betroffene Stelle ab. Nehmen Sie nach jedem Wischen ein neues Tuch, das löst das Capsaicin und entfernt es von der Haut. Eine Schmerzlinderung tritt umgehend ein. Bitte beachten Sie bei unseren Saucen immer die Hinweise.

Ist das Gericht doch zu scharf geraten oder führen Saucen oder Würze, die purem Capsaicin stark ähneln zu Verbrennungen (aus den oben genannten Gründen), kann die
Schärfe mit fetthaltigen Lebensmitteln wie Milch, Joghurt, Käse abgemildert werden. Capsaicin ist fettlöslich aber auch Alkohol verschafft Linderung. Auch Brot ist hilfreich, obwohl es nicht fettlöslich ist. Doch es deckt die Schleimhäute ab und nimmt Speichel auf. Auch Zucker, wenn dieser langsam gelutscht wird, saugt die Schärfe auf.

Um zu stark gewürzte Speisen noch zu retten, können ebenfalls fetthaltige Milchprodukte verwendet werden, wie Joghurt, Schmand oder Sahne und als Tipp Kokosmilch.